Bis Steine leichter sind als Wasser

»Antunes lässt wenig aus, erspart dem Leser nichts. Erbarmungslos schildert er Demütigungen, Beleidigungen, Entmenschlichung (…) Kampfbombereinsätze, Entlaubungsmittel, Foltermethoden, Herrenmenschengehabe.« Dirk Fuhrig bespricht im Deutschlandfunk Kultur (29.04.2021) António Lobo Antunes jüngsten Roman: Bis die Steine leichter sind als Wasser (»Até que as pedras se tornem mais leves do que a água«; übers.: Maralde Meyer-Minnemann)

https://www.deutschlandfunkkultur.de


Online-Gespräch mit José Eduardo Agualusa

Auf Einladung des Münchener Lusofonia e.V. wird José Eduardo Agualusa am Donnerstag, 22. April von der Ilha de Moçambique aus über seine Arbeit erzählen. Das Gespräch wird ins Deutsche gedolmetscht und von Dandara Modesto musikalisch  begleitet. Agualusa veröffentlichte zuletzt auf Portugiesisch den Roman »Os vivos e os outros«; in deutschere Übersetzung erschien zuletzt »Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer« (A sociedade dos sonhadores involuntários.)

http://www.lusofonia-muenchen.de/


Urubus

Auf literaturkritik.de rezensiert Martina Kopf den im vergangenen Jahr mit den Prémio Jabuti ausgezeichneten zweiten Erzählband der in Berlin lebenden Schriftstellerin Carla Bessa: »Urubus«, in dem sie auch ein »zusammenhängendes Porträt einer Randgruppe der brasilianischen Gesellschaft« erkennt.

https://literaturkritik.de/